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Diese Seite versteht sich als eine informative Seite, welche komplett auf pornographische Darstellungen verzichtet.

Hier findet ihr Stellungen, Grifftechniken, Tipps&Tricks für Mann und Frau, um sich die Zeit allein etwas schöner zu machen. Das schließt nicht aus, dass der eine oder andere Tipp nicht auch in einer Partnerschaft angewendet werden kann 😉
Schaut dafür einfach mal oben ins Menü.

Ebenfalls oben im Menü sind Beispiele für schöne Sex-Spielzeuge (Lovetoys) zu finden, einfach mal, um Anregungen zu bekommen.
Beim (Online-) Sexshop Test kann man schauen, wo man diese zu welchem Preisniveau bekommen kann. Auch Versandgeschwindigkeit etc. wurden unter die Lupe genommen.

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr mal im Forum vorbei schauen. Circa 3000 Besucher täglich können dort Fragen stellen, Hinweise geben, einfach nur lesen oder sich in friedlicher Atmosphäre einfach über das Thema „Masturbation“ unterhalten.

Noch ein Hinweis, bevor ihr „ran“ dürft: Bitte beachtet, dass ihr alles, was ihr mit eurem Körper anstellt, auf eigene Verantwortung macht. In keinem Fall kann schoener-onanieren.de für verunglückte Experimente verantwortlich gemacht werden.

Wer Fragen, Anregungen, Kritik oder sonstiges hat, kann gerne eine Mail schreiben oder ins Forum posten. Beteiligung aller Art ist sehr gerne gesehen.

So, nun aber genug der Worte! Habt viel Spaß bei Theorie und Praxis 😉

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Die drei wichtigsten Synonyme für das „Thema dieser Seite“

Selbstbefriedigung

Zu diesem Begriff kann man sich wohl Erklärungen wie „Das Wort setzt sich zusammen aus ’selbst‘ und ‚befriedigen‘, also ’sich selbst befriedigen'“, sparen 😉

Onanie

Dieser Begriff wurde fälschlicherweise vom biblischen Onan abgeleitet, der jedoch mit Selbstbefriedigung nichts zu tun hatte, sondern den Koitus Interruptus praktizierte (also den Penis kurz vor dem Samenerguss aus der Scheide der Frau herauszog). Dennoch hat sich der Begriff bis heute als Synonym für Selbstbefriedigung durchgesetzt und wird heute auch im Duden so definiert. In der Umgangssprache ist mit „Onanieren“ in der Regel mit die männliche Selbstbefriedigung gemeint.
Genauer wird die Onan-Bibel-Geschichte bereits an anderer Stelle dieser Seite erläutert (Klick) und deshalb bleibt es an dieser Stelle bei dieser Kurzfassung.

Masturbation

In diesem Fall ergibt die Betrachtung der Wortzusammensetzung einen Sinn. „Mas“ ist lateinisch für „Mann“. „Turbare“ ist ebenfalls lateinisch und steht für „in Unruhe bringen“. Zusammengesetzt beschreibt „masturbieren“ (im Wortursprung) also einen Mann, der sich in Unruhe bzw. in Erregung bringt.
Eine andere – wie ich finde, weniger wahrscheinliche – Variante der Wortabstammung sind die lateinischen Wörter „manus“ (Hand) und „stuprare“ (schänden, entehren). Masturbation wäre demnach eine Art „Selbstentehrung mit der Hand“.
So viel zum Wortursprung. Heute bedeutet Masturbation aber verschiedene Dinge. Erstens bezeichnet Masturbation die geschlechtsunabhängige sexuelle Selbstbefriedigung, wird zweitens dennoch hauptsächlich als Begriff der weiblichen Selbstbefriedigung gebraucht und bezeichnet zudem drittens die gegenseitige Befriedigung zweier Menschen – ohne Geschlechtsverkehr.

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Selbstbefriedigung – Wieviel Prozent der Männer und Frauen es tun?

Generell kann man davon ausgehen, dass – mindestens in westlichen Gesellschaften – so ziemlich jeder Mann und jede Frau einmal ausprobiert haben, wie Selbstbefriedigung „funktioniert“.
Zahlen werden interessant, wenn man die Frage nach regelmäßiger Selbstbefriedigung stellt. Hier bringen verschiedene Studien leicht verschiedene Ergebnisse für den deutschen Raum. In einer Studie der Uni Bonn aus dem Jahr 1998 heißt es, dass 90 Prozent der Männer und 86 Prozent der Frauen gelegentlich selbst Hand anlegen. Die Berliner Charité (Studie von 2004) ermittelte, dass sich 77,8 Prozent der Frauen regelmäßig selbst befriedigen.

Onanieren ist gut für die Gesundheit

Dass Onanieren weder Akne, noch Tobsucht, noch Lähmung, noch … verursacht, ist heutezutage endlich bewiesen. Aber mittlerweile kann man die „Bedenken“ von einst sogar ins Gegenteil umkehren. Onanieren hilft beim Abbau von Stress, bei der Verarbeitung von Abfuhren und und und. Psychisch also eine gute Sache.
Im Jahr 2003 haben australische Wissenschaftler aber noch eine neue Dimension entdeckt. Auch physisch kann es sich sehr positiv auswirken, von Zeit zu Zeit zu masturbieren. Gut 1000 Männer mit Postatakrebs wurden mit etwas mehr als 1200 gesunden Männern im Alter von 20 bis 50 Jahren verglichen. Das erstaunliche Ergebnis: Je häufiger man(n) ejakuliert (= einen Samenerguss hat), desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken. Als Beispiel ist bekannt: Männer, die zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr fünf mal oder öfter in der Woche ejakulieren, haben ein um ein Drittel reduziertes Risiko zur Erkrankung. Die Begründung ist nicht eindeutig geklärt. Die Forscher glauben jedoch, dass mit dem Ejakulat auch krebserregende Substanzen aus der Prostata geschwemmt werden. Übrigens: Dies gilt aber nur für die Ejakulation bei der Selbstbefriedigung. Beim Geschlechtsverkehr gehen die Forscher wiederum von einem erhöhten Risiko aus. Wie dem auch sei: Rohr frei.

Der geschichtliche Umgang mit der Selbstbefriedigung

Selbstbefriedigung wurde in der Historie fast immer als etwas Negatives gesehen. Eine Ausnahme sind die Griechen der Antike. Für sie war es eine völlig normale Möglichkeit, um sexuelle Spannungen abzubauen. Ob auf der Schulbank oder auch in der Öffentlichkeit, ein Aufreger war es nie.

Zu etwas furchtbar Schlimmen wurde die Selbstbefriedigung spätestens im Zeitalter der Aufklärung, ab Beginn des 18. Jahrhunderts, hochstilisiert. „Onania, oder die erschröckliche Sünde der Selbstbefleckung“ hieß das Buch von Bekkers, welches 1710 erstmals erschien und Onanie zur Sünde machte. Beeinflusst von einer zu der Zeit verbreiteten Theorie, wonach Menschen immer nur eine bestimmte Menge an Körpersäften haben, brandmarkte Bekkers den aus der Selbstbefriedigung entstehenden männlichen Orgasmus als mordgleich, da menschliches Leben hätte erzeugt werden können. Schnell fand er heraus, dass Onanie für Krankheiten wie Epilepsie und Unfruchtbarkeit verantwortlich sein müsse. In der Folgezeit erkannten immer mehr Wissenschaftler weitere Auswirkungen der Onanie. Gehirnaustrocknung, Schädelverformung, geistige und seelische Schäden sind nur eine Auswahl davon.
Was also tun? Keuschheitsgürtel mit Innendornen oder Hände in Säcke waren Maßnahmen der harmloseren Art. Dieser Glaube mit den genannten Gegenmaßnahmen hielt sich konsequent über die Jahrzehnte hinweg.

Machen wir einen Sprung ins 20. Jahrhundert. Mittlerweile wurde bereits „erforscht“, dass Selbstbefriedigung sogar zu Tuberkulose und bis in den Tod führen kann. Onanie wird noch über Jahrzehnte im günstigen Fall als „Ersatzbefriedigung“ und „Durchgangsstudium der Pupertät“ bezeichnet. Aber auch Beschreibungen der Selbstbefriedigung als „Laster der Gesellschaft“, „primitivste Form sexueller Befriedigung“ oder „schuldhaft“ sind keine Seltenheit. Noch 1970 wird Onanie als zu behandelnde Krankheit empfunden.

Zwischenstopp: Was sagte eigentlich die Kirche zu diesem Thema?
Mit Freuden hat die Kirche dieses Thema nie betrachtet. Nur zu gerne wurde daran festgehalten, dass Onanie ein Tabu sein sollte, obgleich die Argumentation, es werde Leben verschenkt, schon lange hinfällig geworden ist. Masturbation sei „eine zumindest schwer ordnungswidrige Handlung“ (Papst Paul VI, 1975). Knappe 20 Jahre später war dann – heidewitzka, jetzt wird es liberal – nur noch die weibliche Onanie eine sündige Wollust. Die männliche Befriedigung war ein tolerierbares organisches Übel (Papst Johannes Paul II). Wenn jetzt die Protestanten denken: „Jaja, die Katholiken, natürlich…“, dann soll gesagt sein, dass der Ausdruck der „primitivsten Form sexueller Befriedigung“ von den Protestanten kam. Sie sei ethisch zu verurteilen, da Ziel des Geschlechtsverlangens die intime Vereinigung der Ehegatten sei.

Zurück in Richtung Gegenwart. Erste Ansätze eines Tabubruchs z.B. der Zeitschrift Bravo wurden gerügt. Für einen handfesten Skandal sorgte Nina Hagen 1979 in der ORF-Talkshow „Club 2“. Dort führte sie Techniken der weiblichen Selbstbefriedigung vor – der Skandal war Perfekt. Doch in dieser Zeit erschienen erste Ratgeber, in denen die Masturbation als eine positive Möglichkeit der sexuellen Befriedigung galt. Über radikalfeministische Parolen gegen Pornos und Wichsen hinweg erkannten endlich auch Ärzte, dass Selbstbefriedigung kein Problem der Einsamen, und schon gar nicht etwas Niederträchtiges ist.

Heute sollte man eigentlich davon ausgehen können, dass Masturbation kein Tabu-Thema mehr ist. Leider wäre dies eine fehlerhafte Annahme. Selbstbefriedigung wird öffentlich noch immer als Lustbefriedigung derer empfunden, die „keinen Partner/ keine Partnerin abbekommen“. Dass aber kaum jemand nicht masturbiert (siehe unten), scheint dabei – was öffentliche Gespräche etc. betrifft – auf wundersame Weise außer Acht gelassen. In aktuellen Filmen wird jemand, der masturbiert, häufig als einsam, „anders“ oder als „temporärer Selbstbefriediger“ dargestellt. Im Comedy-Bereich ist Masturbation immer einen Lacher wert.
Aber wer wird sich denn beschweren. Schließlich ist bekannt, dass Selbstbefriedigung hinter vorgehaltener Hand von vielen praktiziert wird. Und zwar innerhalb und außerhalb von Beziehungen. Es ist kein Anzeichen für eine gescheiterte Partnerschaft mehr und niemand muss sich schämen, es zu tun.
Obgleich das Thema immer noch als Tabu stigmatisiert ist, gibt es mehr und mehr Bücher etc., die mit diesem Tabu brechen und die Sache in ihrer Normalität in den Vordergrund stellen. Auch diese Internetseite soll ein kleiner Beitrag dazu sein, das Tabu aufzulösen.

Literaturempfehlung zum Thema: Arne Hoffmann: Onanieren für Profis.

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Häufig gestellte Fragen

Ist mein Penis mit xy cm zu klein?

Zunächst sei gesagt, dass „zu klein“ ohnehin eine subjektive Einschätzung ist. Manche Leute mit einem überdurchschnittlich großen Penis finden ihn trotzdem zu klein, andere mit einem – am Durchschnitt gemessen – kleineren Penis sind voll zufrieden. Zudem muss die Nachfrage gestellt werden: Wofür zu klein? Eigentlich geht es dabei nur ums eigene Ego. Denn für die sexuelle Befriedigung (einer Frau) ist die Größe des Penis recht irrelevant. Das Hauptlustzentrum liegt ohnehin außerhalb der Vagina und nur wenige Frauen können durch den reinen Vaginalverkehr zum Orgasmus kommen.
Nachdem dies gesagt ist, kommen nun dennoch Zahlen ins Spiel. Pro Familia und die Universität Essen haben in einer Untersuchung eine Durchschnittsgröße von 14,48 cm für den steifen Penis ermittelt. Gemessen wird dabei von der Peniswurzel bis zur Eichelspitze. Da es nur eine Durchschnittszahl ist, sind Größen unterhalb und oberhalb dieses Wertes gleichermaßen normal. Mach dir also keine Gedanken, wenn dein Penis etwas kleiner sein sollte. Und schon mal erst recht nicht, wenn du dich noch in der Pupertät befindest und deine körperliche Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist.
Viele weitere Hinweise über die Penisgröße findest du bei Bravo.

Beim Onanieren denke ich manchmal an Männer – bin ich deshalb schwul?

In diesem Wortlaut kam die Frage zumeist von Jugendlichen, die mit ihrer Sexualität noch nicht ganz im Einklang sind. Aber auch Erwachsene, „eigentlich“ heterosexuelle Männer haben ihre Verwunderung über gelegentliche homoerotische Gedankenspiele zum Ausdruck gebracht.
In der Tat ist es so, dass viele Männer nicht gänzlich hetero- oder homosexuell sind. Die bisexuelle Variante ist damit noch nicht einmal gemeint. Gelegentliche homoerotische Vorstellungen haben also viele Männer, die eigentlich auf Frauen stehen. Mal davon abgesehen, dass Homosexualität nichts Schlimmes ist und Sätze wie „Hilfe, bin ich schwul?“ ohnehin Unfug sind, ist jemand mit gelegentlichen homosexuellen Phantasien nicht gleich schwul. Schwul ist jemand erst, wenn er sich auch emotional zu Männern hingezogen fühlt und sich Sex mit einer Frau überhaupt nicht vorstellen kann. Dazwischen gibt es dann noch die Bisexualität – wenn man sich zu beiden Geschlechtern hingezogen fühlt.

Beim Onanieren denke ich an Sachen, die ich in der Realität nicht machen würde – was stimmt nicht mit mir?

Auf dieser Seite gibt es ja nicht ohne Grund den Tipp „Gedanken: Top Secret“. Viele Menschen haben Phantasien, die sie in der Realität gar nicht ausüben möchten. Selbstbefriedigung ist dabei ein wunderbares Ventil, um solche Phantasien trotzdem zu „erleben“. Also, was auch immer in deiner Phantasie abgehen mag – damit wirst du wohl kaum alleine sein. Genieße es einfach und mach dir keine Gedanken darüber, dass irgendetwas mit dir nicht stimmen könnte. Denn es ist völlig normal. Dass du möglicherweise bislang keine „Gleichgesinnten“ gefunden hast, könnte auch daran liegen, dass „streng geheime Gedanken“ nur selten ausgesprochen werden.

Ich befriedige mich jeden Tag mehrfach – ist das normal?

Von den körperlichen Voraussetzungen her, gibt es keine Probleme. Früher hat man bei Männern noch Merksätze wie „Nach 1000 Schuss ist Schluss“ gehört. Mittlerweile weiß man, dass dem nicht so ist und man so lange und so viel masturbieren kann, wie man Freude daran hat. Dies gilt natürlich gleichermaßen für Frauen und Männer.
Kritisch wird es dann, wenn die Selbstbefriedigung für dich ein Mittel ist, um Probleme zu „verarbeiten“. Wenn du dich also laufend befriedigst, um Stress abzubauen oder dich dabei in eine Phantasiewelt verrennst, ohne diese von der Realität unterscheiden zu können, solltest du anfangen, dir Gedanken machen.
Im gewissen Sinne kann man Selbst- bzw. Lustbefriedigung z.B. mit Essen und Trinken vergleichen: Man isst, wenn man Hunger hat. Man trinkt, wenn man Durst hat. Und man befriedigt sich, wenn man eben dieses Bedürfnis verspührt. Wer immer weiter isst, obwohl er/sie längst satt ist, schadet sich letztendlich.
Zu erwähnen ist noch, dass sich die Häufigkeit des körperlichen Verlangens mit der Zeit ändert. Den Start macht die Pupertät. Bei Männern wird der Höhepunkt der sexuellen Leistungsfähigkeit mit guten 20 Jahren erreicht. Frauen erreichen den Höhepunkt ihrer sexuellen Lust häufig zwischen 30 und 35 Jahren.
Moral von der Geschicht: Geh deinen Bedürfnissen nach, wenn dir danach ist.

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Ist der Name dieser Seite falsch?

Kaum zu glauben, aber dies ist tatsächlich die am meisten gestellte Frage in Verbindung mit dieser Seite. In den Mails steht dann immer etwas über Onan, Bibel, Koitus Interruptus usw. und deshalb sei der Name falsch.
Und so hab auch ich mir meine Gedanken gemacht. Zunächst sei für alle, die noch nichts vom biblischen Onan gehört haben, die „Onan-Geschichte“ kurz in eigenen Worten erzählt: Onan hatte in der Bibel eine kurze Nebenrolle (AT, 1. Moses 38, 4-10). Dort hatte er zwei Brüder mit den Namen Er und Shela. Letzterer ist für diese Geschichte nicht von Belang. Er (gemeint ist Onans Bruder) war – Zitat – „böse vor dem Herrn, darum ließ ihn der Herr sterben“ (AT, 1. Moses 38, 7) und seine Frau, die Tama, wurde zur Witwe. Der Papa von Onan verlangte nun von Onan, dass er Tama zur Schwagerehe nehmen und seinem Bruder Nachkommen schaffen soll. „Nee“, dachte sich Onan, „wenn die Kinder dann nicht mein Eigen sind, dann mach ich das nicht“. Was also tun? Genau, er ging zu seines Bruders Frau, sie „interagierten“ miteinander, und kurz vor dem Höhepunkt zieht Onan seinen Penis heraus und spritzt sonstwo hin – aber nicht dort, wo gewöhnlicherweise ein Kind gezeugt wird. Da dem Herrn auch dies missfiel, musste Onan auch kurze Zeit später von uns gehen und seine Nebenrolle ist schon vorbei.
Was also stimmt: Das Wort „Onanieren“ ist tatsächlich vom biblischen Onan abgeleitet. Dies jedoch fälschlicherweise. Denn Onan hat lediglich den Koitus Interruptus praktiziert, nicht jedoch irgendetwas mit Selbstbefriedigung am Hut gehabt. Nebenbei bemerkt: Selbstbefriedigung wird explizit an keiner Stelle der Bibel erwähnt.
Auf welche Weise Onan nun zum Namensgeber für die Selbstbefriedigung („Onanieren“) geworden ist, weiß wohl keiner einer so genau. Möglicherweise hat die Kirche eine Bibelstelle fehlinterpretiert, um sagen zu können, dass man für Selbstbefriedigung bestraft wird. Aber ich weiß das nicht und möchte niemanden dafür verurteilen.
So, allerdings leben wir im Hier und Heute und nicht in der Bibel. Zwar ist Onan fälschlicherweise Namensgeber für die Selbstbefriedigung, aber dennoch ist er es. Und Onanieren ist heute ein Synonym für Selbstbefriedigung oder Masturbation, obgleich es zumeist auf Männer bezogen wird. Auskunft gibt zur Not auch der Duden oder ein Fremdwörterlexikon, welches Onanieren als „sich geschlechtlich selbst befriedigen“ definiert.
Die Erkenntnis des Berichts: Nein, der Name dieser Seite ist nicht falsch. 🙂

Woher habt ihr die Stellungen, Grifftechniken und Tipps?

Als diese Seite im März 2004 das Licht der Welt erblickte, befanden sich hier nur Tipps (etc.), die entweder aus eigenen Erfahrungen oder aus direkten Gesprächen mit Freundinnen und Freunden bekannt waren.
Im Laufe der Zeit – die Seite wurde bekannter, das Forum größer – schickten auch immer mehr Leute (beider Geschlechter) Tipps per Email. Diese wurden und werden nach und nach in die Seite integriert (je nach Wunsch mit oder ohne Erwähnung). In einem Update dieser Seite sind also eingesandte Tipps, Tipps aus unserem Forum, Tipps aus Gesprächen und eigene Erfahrungen enthalten.

Habt ihr die ganzen Bilder wirklich selber gemalt?

Jo, alle Bilder werden zunächst aus dem Kopp heraus auf Papier gemalt und anschließend mittels einer aufwendigen Computerisierung 🙂 auf den Computer übertragen.

Wie kann ich meinen Foren-Account wieder löschen?

Account löschen: Im Forum eingeloggt sein. Dort eine PN mit Löschwunsch an einen Admin (z.B. ID=2) schicken. Wird dann umgehend erledigt. Eine selbständige Löschung ist technisch leider nicht realisierbar. Bei Fragen: mail (at) schoener-onanieren.de.

Darf ich auf meiner Seite einen Link zu euch setzen?

Aber klar 🙂